Artikel über: Schnittstellen
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Dashboards und Reports

Ein Dashboard sammelt an einem zentralen Ort die Reports, Grafiken, Tabellen usw. aus deinen Daten. Du kannst das auf eine einfache Art über eine Anzeige in Google Sheets umsetzen (vergleichbar mit Excel), oder auf eine umfangreiche Art über ein BI-Tool.


Entscheide je nach Budget, Komplexität, Datenmenge sowie Anzahl und Art der Visualisierungen, die du brauchst.


BI steht für „Business Intelligence“. Das sind Dashboards, die deine Unternehmensdaten in klare Visualisierungen umwandeln: Diagramme, Grafiken, Tabellen usw.

Damit kannst du deine Daten nicht nur besser interpretieren, sondern auch Trends und Entwicklungen erkennen. Diese Dashboards sind automatisch aktuell, weil sie mit Robaws (oder anderen Tools) verbunden sind.


Beliebte BI-Tools sind u. a. Microsoft Power BI, Qlik, Tableau und Google Looker Studio.


Du kannst deine Reports selbst bauen oder einen erfahrenen Robaws-Partner beauftragen, das für dich aufzusetzen.



Die Unterstützung durch Robaws beschränkt sich auf diese Dokumentation. Unser Support-Team kann und wird hier keine zusätzliche Hilfe leisten. Deshalb empfehlen wir, dieses Thema nur dann selbst umzusetzen, wenn ihr intern ausreichend technische Kenntnisse habt.



Google Sheets Integration

Wenn du dich mit Pivot-Tabellen, Makros und Formeln in Excel auskennst, kannst du dir über den Google-Sheets-Export selbst ein Dashboard bauen.


Wenn du möchtest, kannst du das danach mit Looker Studio (Google) verbinden, um eine schönere visuelle Darstellung zu bekommen.


Die Google-Sheets-Schnittstelle kostet 70 €/Monat und erfordert ein Google-Konto.



  1. Gehe in Robaws zu Einstellungen > Integrationen > Google Sheet
  2. Klicke bei „Status“ auf „Verbinden“ und verknüpfe dein Google-Konto
  3. Klicke neben „Konfiguration Datenexport“ auf das +, um Daten hinzuzufügen
  4. Wähle das Modul, aus dem du Daten exportieren willst (z. B. Kunde, Eingangsrechnungszeile, …)
  5. Klicke auf „Attribut hinzufügen“, um das Feld auszuwählen, das du exportieren willst (z. B. Name, Zahlungsbedingung, Kostenpreis, …)
  6. Füge alle Attribute und Module hinzu, die du später in deiner Tabelle brauchst
  7. Klicke oben auf „Jetzt exportieren“, um die Daten manuell in dein Google Sheet zu exportieren. Der Export läuft zwar automatisch nachts, aber wenn du nach einer Änderung schnell aktualisieren willst, kannst du hier manuell refreshen.
  8. Klicke auf „Google Sheet öffnen“. Du kannst das Sheet jetzt speichern, damit du es jederzeit ansehen kannst. Die Daten werden nachts automatisch aktualisiert.
  9. Pro exportiertem Modul wurde ein Tab erstellt. Pro Attribut wurde eine Spalte erstellt. Du kannst jetzt selbst weitere Tabs hinzufügen und deine Daten dort visualisieren.


Die Daten werden automatisch jede Nacht aktualisiert. Du kannst sie jederzeit auch manuell in Echtzeit aktualisieren, indem du auf „Jetzt exportieren“ klickst.



Power BI Schnittstelle


Für eine Power BI Schnittstelle brauchst du fundiertes Know-how. Du kannst die Daten aus Robaws über verschiedene Daten-Connectoren exportieren:



Danach baust du darauf auf und erstellst die Visualisierungen in einem Power-BI-Tool deiner Wahl.


Anschließend kannst du die URL dieses Tools in Robaws hinterlegen, sodass dein Robaws Dashboard durch diese Visualisierung ersetzt wird: Robaws > Einstellungen > Allgemein > Einstellungen > Benutzerdefinierte Dashboard-URL


Tipp: Willst du das schnell testen? Nutze diese Template, die wir als Beispiel vorbereitet haben. So siehst du sofort ein Ergebnis. Mit dieser Vorlage hast du bereits eine Basis, auf der du deine Dashboards weiter aufbauen kannst.



Unterstützung durch einen erfahrenen Partner


Hast du intern nicht das nötige technische Wissen, um das selbst umzusetzen? Oder kennt sich euer ITler nicht gut genug mit Robaws aus?

Kein Problem. Wir haben Partner, die Erfahrung mit Power BI haben und zusätzlich Robaws sehr gut kennen.


Melde dich einfach unter parters@robaws.com und wir verweisen dich an den passenden Partner.


Aktualisiert am: 19/02/2026

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